Das Team

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Adrian Marthaler (Produzent und Dramaturg) *1947 in Zürich
Studium der Slavistik in Zürich. 1971 Beginn der Regie-Ausbildung am Schweizer Fernsehen SF DRS. 1975 Hospitanz am Theater Basel. Von 1975-1999 Regisseur und Autor am Schweizer Fernsehen, dabei über 50 Verfilmungen von E-Musik als Autor und Regisseur für die MUSIKREDAKTION DES SCHWEIZER FERNSEHENS. Mit E. Koller und A. Brunner: Konzept und Implementierung des Sendeformats „Sternstunden“ sowie Regie bei den „Musikalischen Meditationen“ des Schweizer Fernsehens. 1999-2003 Programmdirektor, von 2004-2007 Abteilungsleiter der Abteilung Kultur des SCHWEIZER FERNSEHENS SF. Seit 2008 freischaffend. 2010 Inszenierung der „Traviata im Hauptbahnhof“ für das Schweizer Fernsehen SF und Inszenierung von Rossinis „Guillaume Tell“ und Mozarts „Entführung aus dem Serail“ am OPERNHAUS ZÜRICH.

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Klaus Hemmerle (Regisseur und Dramaturg) *1960 in Offenburg 

Ausgebildet an der Schauspiel-Akademie Zürich (heute ZHDK), erstes Engagement am SCHAUSPIELHAUS IN ZÜRICH. Schauspieljahre: Theater der Stadt Heidelberg, Hersfelder Festspiele und WÜRTTEMBERGISCHEs STAATSTHEATER STUTTGART. Ab 1990 erste Regiearbeiten, seit 2004 freischaffender Regisseur, mehr als 75 Inszenierungen für Theater und Opernhäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sprecher für den Rundfunk, seit 1999 Lehrtätigkeit an der HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND DARSTELLENDE KUNST IN STUTTGART. Sprache und Musik: Projekte und Lesungen mit Musikern aller Genres. In den letzten Jahren verschiedene Projekte in Zürich: Bernhard-Theater, Theater Rigiblick, Theater Kanton Zürich. Freie Produktion ‚Via Mala‘ mit Gastspielen in der ganzen Schweiz. Im Corona-Lockdown mit Angelika Thoma Podcast ‚Eine Pause lang‘. 2021: fünfmonatiges Arbeitsstipendium "Covid-19", Stadt Zürich Kultur. klaus.hemmerle@bloggspot.com 

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Angelika Thoma (Leitung „die junge Sicht“, Kostüme) *1962 in Zürich

Mutter von vier bereits erwachsenen Kindern, lebt schon immer in Zürich. Ihre Leidenschaft für Menschen und ihre Geschichten kann sie mit ihrer Arbeit verbinden. Seit mehr als 40 Jahren begleitet sie psychisch kranke und gesunde Menschen in verschiedenen Einrichtungen und Institutionen, arbeitet heute in der Krisenintervention in einer Gruppenpraxis. Verschiedene Projekte in Zürich, u.a. in der Jugendarbeit, konzeptionelle Mitarbeit bei den Kontakt- und Anlaufstellen für Drogenkonsument*innen, Jahre im Kriseninterventionszentrum der PUK Zürich, wie auch 12-jährige Begleitung und redaktionelle Mitarbeit der Sendung „nachtwach“ des SCHWEIZER FERNSEHENS SRF, haben ihren beruflichen Horizont mit gestaltet und nachhaltig geprägt. Daneben gehört Ihre Leidenschaft dem Theater und verschiedenen kulturellen Projekten, die sie zusammen mit Klaus Hemmerle realisiert.

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Katja Früh (Co-Autorin) *1953 in Zürich 

Kunstgewerbeschule Zürich, dann Assistentin am Theater Neumarkt Zürich. Ab 1972 Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar Berlin. Ab 1975 Schauspielerin u.a. in Hannover, Wuppertal und ihrer Heimatstadt Zürich. Ab 1978 Inszenierungen am SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH. Ab 1980 Regisseurin und Dramaturgin bei SCHWEIZER RADIO DRS, produzierte u.a. Projekte mit Martin Suter und Patrick Frey. realisierte viele Stücke von Schweizer Autoren (u.a. Urs Widmer, Thomas Hürlimann). Ab 1984 Autorin und Schauspiel-Coach bei diversen Schweizer Spielfilmproduktionen, daneben Serien für SRF/DRS z.B. ‘Memo-Treff’. Seit 1986 auch Autorin und Regisseurin für das Theater. Ab Mitte der 90er Jahre Entwicklung von Serien für das SCHWEIZER FERNSEHEN. 1999 bis 2008 Head-Autorin von «Lüthi und Blanc», «Flamingo», «Tag und Nacht», “Der Bestatter.” Seit Mai 2016 Kolumnistin beim Tages-Anzeiger-Magazin. 

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Tino Marthaler (Sounddesign) *1984 in Zürich
2001-2002 Escuela Nacional de Arte, Havanna Cuba. 2002-2003 Jazzschule Luzern, Aufbau eines eigenen Home Studios. 2003-2006 Tontechnikstudium am SAE Institut, Audio Engeneering Diploma. 2005/06 Assistent von Andreas Vollenweider. 2006/07 Praktikum in LA in den Remote Control Studios von Hans Zimmer. 2009-2012 CAS Basic Kurs und CAS Intermediate Kurs an der ZHdK für Komposition Film, Theater und Medien. Verschiedene THEATERPRODUKTIONEN und -tourneen als Tontechniker. Kompositionsaufträge für Dokumentarfilme des Schweizer Fernsehens SF, und für Werbung und Theater. 2010-2017 als Tontechniker am OPERNHAUS ZÜRICH. 2017/18 Mitinhaber des Tonstudios Brauereisound GmbH. 2018-2021 Freelance Audioengeneer bei Audioconsulting.
2020 Kompositionsauftrag für ein Ballett am Theater Basel. Ab April 2021Vertrag als Audioengeneer bei Tonstudio Hasting Zürich.

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Daniela Hallauer (Kommunikation) *1986 in Zürich
Hat ihren Master in Kulturanalyse und Soziologie an der Universität Zürich absolviert. Sie hat diverse Projekte im im Bereich Kulturmanagement, Journalismus geleitet und begleitet und war in einer Agentur in der Kommunikations- und Strategieberatung tätig. Aktuell engagiert sich Daniela Hallauer als Leiterin Kultur und Gesellschaft sowie als stellvertretende Geschäftsführerin für die Regionale 2025 im Limmattal. Nebenher ist sie als Musikerin und freischaffende Podcastproduzentin tätig. 

Das junge Team

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Jaël Thoma (Regieassistenz) *1997 in Zürich

Studiert Psychologie im Master an der Universität Zürich und spielt seit klein auf in verschiedenen Theaterproduktionen mit, wie im LAB Junges Theater Zürich. Zudem arbeitete sie als Regieassistentin bei zwei Produktionen des THEATER KANTON ZÜRICH, zusammen mit Klaus Hemmerle als Regisseur. Neben Studium und Arbeiten in der Gastronomie sucht sie immer wieder neue kreative Projekte mit ihrer Mutter Angelika Thoma, und begeistert sich in ihrer Freizeit neben dem Theater für das Reisen.

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Jakob Fessler (Produktionsassistenz) *2000 in Zürich

Arbeitet zurzeit an mehreren Projekten im Bereich Theater und Film, hinter sowie auch vor der Kulisse. Zuvor hat er eine Lehre in der Gastronomie abgeschlossen. Er spielt seit einigen Jahren in verschiedensten Projekten mit, so zum Beispiel im LAB Junges Theater Zürich oder in den Jugendclubs des Schauspielhaus Zürich. Im Bereich Film hat er 2019 sein Debut im Kurzfilm „Schwerelos“ gemacht. Seither ist er in einigen Produktionen zu sehen. Neben den Projekten bereitet er sich auf die Aufnahmeprüfung für eine Schauspielschule vor.

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Andrea Manuela Bariffi (Bühnenassistenz) *1996 in Zürich

Absolvierte ein Praktikum in der Theatherplastik mit zusätzlichen Einblicken in die Theatermalerei am Opernhaus Zürich im Frühling 2018. Im folgenden Herbst der Besuch des Propädeutikums an der ZHdK. Zurzeit investiert sie ihre Energie hauptsächlich in ihr Bachelorstudium in Bühnenbild an der ZHdK. Kreatives Weltenschaffen zum Vermitteln von Geschichten ist ihr erstmals in der frühen Jugend als Leiterin einer Jubla-Gruppe begegnet. Zusätzlich arbeitet sie an gestalterischen Aufträgen und freischaffenden Projekten.

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Elena Thoma (Maske, Social Media, Idee und Design der Collage von Addio Amor auf der Webseite) *2002 in Zürich

Befindet sich im Zwischenjahr nach Abschluss der Matura an der Kantonsschule Stadelhofen mit dem musischen Profil. Ihr Interesse für Kultur wurde am Gymnasium durch den Kammerchor und mehrere Theaterproduktionen vertieft. Bildnerisches Gestalten gehört zu ihrer Passion, momentan beschäftigt sie sich hauptsächlich mit der Technik von Collagen. Nach der Regieassistenz bei " Der Trafikant" im Theater die Färbe in Singen, Deutschland, erwägt sie ein Studium der Politik und Soziologie an der Uni Zürich.

Die Trägerschaft

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Trägerschaft ist der Verein                  .

                  ist ein in Zürich angesiedelter Verein im Sinne von Artikel 60 ff. ZGB.

 

Die Vereinsmitglieder sind:

Jessica Früh

Prof. Dr. Jürgen Häusler

Klaus Hemmerle

Adrian Marthaler

Dr. jur. Herbert Pfortmüller

Lara Sauter

Angelika Thoma

Alle finanziellen Transaktionen werden über den Verein                   abgewickelt.

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Schauspielerin

Sozialwissenschaftler, Markenexperte

Regisseur, Schauspieler

Kulturschaffender

Rechtsanwalt (Präsident des Vereins                  )

Masterstudiengang Psychologie

Krisenberatung

 

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Der

Kulturmarkt

Für die ersten acht Vorstellungen haben wir mit dem Kulturmarkt in Zürich als Koproduzenten eine Vereinbarung getroffen. Ein Haus, das sinnbildlich für die Verbindung von Kultur mit sozialen Anliegen steht.